Willkommen auf der Webseite von Alessandra Mancinelli



Neu: Tautogramme



Ein kleiner Auszug ihrer Zitate:

Manchmal glaube ich zu wissen, dass ich zu viel für mich bin.

Ohne Bauchgefühl hätte ich nur irgendeinen Kopf.

Wenn wir wüssten, dass das Leben nach dem Tod besser als das jetzige ist, würden wir aussterben. Irgendwer hat sich also was dabei gedacht, uns unwissend zu lassen.

Das Leben ist ein irrsinnig schlechter Witz. Man kann darüber lachen, schlecht ist er trotzdem.

Solche und andere Gedankensplitter, finden Sie unter Aphorismen.

Die Autorin veröffentlichte bisher Romane in den Genres Science Fiction und Dark Fantasy.


Ihre Gedichte sind melancholisch und spiegeln die Sehnsucht - eines sich in der Gesellschaft verloren gefühlten Menschen - wider. Wobei auch das Thema Tod seinen Schatten auf ihre Lyrik wirft, weil Leben, Liebe und Tod wie Geschwister zueinander stehen.


Wie der verstörte Mensch sich in einer anscheinend herzlosen, egoistischen Gesellschaft bewegt, beschreibt sie in ihrer Prosa, hauptsächlich in Form einer Kurzgeschichte. Menschliches Verhalten, von absurden - bis hin zu neurotischen Verhaltensmustern, sind der Antrieb für die teils zwanghaften, teils komisch anmutenden Verhaltensweisen ihrer Protagonisten. Manche Kurzgeschichten kommen kafkaesk oder als Satire daher, andere sind einfach nur humorvoll.




Info: Neue Texte schreibe ich nur noch unter einem anderen Autorenpseudonym